Inklusion Kindergarten, Schule & Freizeit
Inklusion Kindergarten, Schule & Freizeit

„SchulWEGbegleiter und Schulbegleiter 
(Inklusionsbegleiter) für eine Regelgrundschule mit dem Schulprofil Inklusion ab ca. Juni 2018

 

 

Grundsätzlich soll der Schulbegleitung die Voraussetzungen gewährleisten, dass das Kind mit Behinderung am Unterricht in der Schule teilnehmen kann, die Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler ermöglichen und die soziale Teilhabe am Klassengeschehen unterstützen.

Tätigkeiten:

 

▪ Begleitungs- und Orientierungshilfen auf dem Schulweg, im Schulgelände, Schulhaus und im Klassenzimmer
 

▪ Förderung der Kommunikation und Interaktion mit den Mitschülern / Integration in die Klassen- bzw. Schulgemeinschaft auch in der Pause
 

▪ Unterstützung und Beaufsichtigung im Unterricht (Arbeitshaltung aufbauen)
 

▪ Arbeitsanweisungen kleinschrittig aufbereiten und 
  mehrmals zu wiederholen/ Strukturierungshilfen und 
  visuelle Unterstützung geben/ die Konzentration und 
  Ausdauer fokussieren/ stereotype Handlungssequenzen 
  unterbrechen

 

▪ Unterstützung bei der Verwendung von Arbeitsmaterialien
 

▪ Unterstützung bei der Kommunikation mit Hilfsmitteln
 

▪ Abläufe im schulischen Alltag überschaubar und
  einschätzbar machen

 

▪ Hilfe bei praktischen Verrichtungen, z.B. Umkleiden beim 
  Sportunterricht und bei Toilettengängen, Einnahme von 
  Pausenmahlzeiten/ Hilfe bei pflegerischer Versorgung

 

▪ Begleitung bei Klassenreisen, Ausflügen und 
  Unterrichtsgängen

 

▪ Begleitung in Krisensituationen, z.B, bei Auszeiten
 

▪ Schutz vor Selbstgefährdung sowie spezifische 
  Anforderungen, die sich aus bestimmten körperlichen 
  Behinderungen ergeben, z.B. mögliche Stürze an Treppen
  durch Schubsen, Rennen, etc oder unkontrolliertes Verlassen
  des Schulgeländes unterbinden.

 

 

 

Qualifikation von Schulbegleitungen:
 

Je nach den konkreten Anforderungen an die Schulbegleitung sollte sich natürlich auch die Qualifikation richten.
 

·  Personen ohne eine Berufsausbildung (sog. „einfache“ 
   Schulbegleitungen, z.B. ein FSJler, ein BuFDi oder ein 
   Praktikant),

 

·  Personen mit Berufserfahrung (sog. „qualifizierte“ 
   Schulbegleitungen) oder

 

·  Personen mit einer pädagogischen Ausbildung (z.B. 
   „pädagogische“ Schulbegleitungen wie Erzieher, 
   Heilpädagogen, Heilerziehungspfleger u.a.).

 

Je nach Kind legt das zuständige Amt fest, welche Voraussetzung gegeben sein muss.
 

Es gibt im Grunde nur die Voraussetzung mit einer nicht sichtbaren Behinderung wie Autismus/ADHS umgehen zu können. Man sollte also emphatisch sein und aufgeschlossen. Jeder Autist und/oder Kind mit ADHS ist anders und somit muss man erst schauen, ob das Kind und die Schulbegleitung einen Draht zueinander haben. Der Rest ergibt sich und Abläufe kann man erlernen.

 

Es wäre sinnvoll wenn die Inklusionsbegleitung aus der näheren Umgebung von Starnberg kommen würde.

 

Bewerbung bitte an: angeltinacape@yahoo.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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