Petition:
Eltern wünschen Inklusion und bekommen Drohungen wie Sorgerechtsentzug oder Inobhutnahmen

 

 

 

Diese Petition weckt und fordert Ämter, Behörden, Eltern und Lehrer, sich mit dem Thema Inklusion zu beschäftigen, Unrecht zu beseitigen und Übergriffigkeiten von Jugendämtern, Lehrern und Direktoren sowie Ärzten, Psychologen und Richtern
zu beenden.


Dies betrifft ALLE Kinder, Behinderte und auch Nichtbehinderte,
da der "sonderpädagogische Förderbedarf" ALLEN Kindern im Freistaat Bayern/Deutschland zusteht, unabhängig vom Förderort. Es betrifft auch Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche, Kinder mit motorischen leichten Problemen oder Kinder die z.B. zweisprachig aufwachsen, Kinder die sehr sensibel oder häufig krank sind und Kinder die als Frühchen zu früh geboren wurden und mehr Zeit brauchen oder auch Kinder mit einer höheren Begabung oder Kinder mit Lernschwierigkeiten. 

Bitte unterstützt und teilt unsere NEUE Petition für mehr Gerechtigkeit, damit diese rechtswidrigen Praktiken endlich ein Ende haben und unsere Kinder endlich die notwendigen Förderungen erhalten, die sie für eine erfolgreiche individuelle Beschulung benötigen und damit diese Unterstützungen nicht länger unterlassen
werden dürfen.

 

 ALLE Kinder sind etwas Besonderes. 

Vielen herzlichen Dank !

Susann Dohn, Leiterin der Selbsthilfegruppe
"Inklusionsbewegung Starnberg"

 

 

AUFRUF !!!!!

 

Liebe inklusionsengagierte Eltern,
der Bayerischer Elternverband bekam in den letzten Monaten zahlreiche Anfragen von Eltern, wo es im Zusammenhang mit der gewünschten Inklusion ihres Kindes zu Drohungen seitens des Jugendamtes mit dem Entzug des Sorgerechts oder gar mit Inobhutnahme kam. Dies diente meist dem Zweck, das Kind an eine Förderschule zu drängen und/oder eine uneingeschränkte Schweigepflichtsentbindung zu bekommen.

 

Um diese schreckliche Praktik zu beenden, wird die Stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Elternverbands e.V. www.bev.de am 13. November ein Gespräch mit der Stabsstelle Inklusion im Kultusministerium, zusammen mit einem Mitarbeiter des Sozialministeriums und des Landesjugendamts sowie einer betroffenen Mutter führen. Frau Paede bittet Eltern aus Bayern, die von diesem unsäglichen Vorgehen ebenfalls betroffen sind oder waren, ihr eine kurze Darstellung der Abläufe zu übersenden. Sie sichert Anonymität zu. Damit es nicht zu Doppelmeldungen kommt, würde sie gerne Ihren Wohnort erfahren, ohne ihn jedoch weiterzugeben.
 

Betroffene Eltern aus Bayern können sich direkt an:
henrike.paede@bev.de, Telefon 0821 437196
wenden.
 

Des Weiteren hat Frau Paede Kontakt zu einer Professorin aus Berlin, die entsprechende Fälle gerne dokumentieren und veröffentlichen würde. Auch dies kann auf Wunsch anonym erfolgen. Hier können sich Betroffene aus dem ganzen Bundesgebiet melden.
 

Ich bitte Sie herzlich um Ihre Unterstützung für diese beiden Vorhaben! Natürlich kann in beiden Fällen auch der Kontakt über mich erfolgen. 

Susann Dohm

 

Kostenübernahme für Bildungsmaßnahme unseres behinderten Sohnes

Starnberg VERWEIGERT behinderten Menschen Teilhabeleistung als Schulbegleitung (Inklusion)

"Endlich Inklusion: Herr Söder, das bayerische Schulgesetz muß dringend novelliert werden!"

 

 

 

Schulbegleitung Bayern - wir fordern Kontinuität, faire Bezahlung statt prekärer Bedingungen

 

 

 

 

 

 

 

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