Kontakt

Inklusionsbewegung Starnberg

Selbsthilfegruppe und Elterninitiative

Susann Dohm
Von-der-Tann-Str. 31
82319 Starnberg
Telefon:  08151 / 55 995 83
Mobil:  0172 / 2 66 77 20
Mail: info@inklusionsbewegung-starnberg.de

 

 

 

 

Gründungsmitglieder der Inklusionsbewegung Starnberg

 

 

 

Susann Dohm
Leiterin der Selbsthilfegruppe Inklusionsbewegung Starnberg, Inklusionsbotschafterin,
inklusiver Rechtsbeistand und zukünftige
Verbandspräsidentin vom Deutschen Verband inklusiver Schulentwicklung

 

 

Telefon:  0 81 51 - 55 995 83
Mobil:  01 72 - 2 66 77 20
Mail:
 info@inklusionsbewegung-starnberg.de

 

 
 
 

Erfahrungen:

- inklusive Beschulung
- Kooperationsklasse
- Nachteilsausgleich und individueller Förderplan
- Begleitung als Beistand der Eltern zu Runden-Tisch-
  Gesprächen in der Schule, Jugendamt, Gericht etc.
 
 (nur in der näheren Umgebung)

Hausunterricht für Kranke der Regierung
- Fernunterricht
- Wochenpläne
-
 Hochbegabung
- Wahrnehmungsverarbeitungsstörung
- Mobbing
- ADHS
- Kiss-Syndrom
- Impfschadensyndrom
- Autismus / Asperger Syndrom
- Linkshändigkeit, Beidhändigkeit
- Schulbegleitung 
( Suche einer Schulbegleitung, Anzeigen,
  Bewerbungsgespräche, notwendige Formulierungen der
  Bescheide, Suche eines Trägers mit fairen Vertrags-
  bedingungen, Klage vor dem Sozialgericht)
- Anträge Eingliederungshilfe Bezirk Oberbayern

- Anträge Eingliederungshilfe Jugendamt 
Frühgeburt
- Hochsensibilität/Hochsensivität
Akteneinsichten bei Schule, Jugendamt, Bezirk, Gericht
Gastschulanträge und Zuweisungen zu Schulen mit dem
  Schulprofil Inklusion
- SEU 
Schuleingangsuntersuchungen 
UEMF (Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer
  Funktionen)

 

 

 

Martina Brand

 

 

 

Mobil:  01 75 - 90 512 05

Mail: angeltinacape@yahoo.de

 

 

 

 

 

Erfahrungen:

Schülerbeförderung behinderter Kinder
- inklusive Beschulung
- Hochbegabung
- Wahrnehmungsverarbeitungsstörung
- ADHS
- Autismus
- Linkshändigkeit
-
 Schulbegleitung, Schulwegbegleitung
- Eingliederungshilfe (Anträge beim Jugendamt,
  Bezirk Oberbayern)
- Körperbehinderung (PFFD, CFD, Fibuladefekt,
  Kamptodaktylie)
- ABA-Therapy
- Neurofeedback
- inklusive Beschulung in USA nach 504 Plan / IEP Plan
- Delfin-Therapie (dolphin therapy)

- Hilfsmittel (Orthoprothesen, Rollstuhl, Pflegebett)

- Fixateur extern
-
 Akteneinsichten
- Mitglied in der Parents Teacher Organisation (PTO),
  Elternbeirat
- Mitglied im School Advisory Council (SAC) Dies wäre
  dringend erforderlich für Deutschland, um Schulen und
  die eigene Schule zu verbessern 
Case Manager /
  Fallmanagement
Zuweisung durch das Schulamt an Inklusionsschule

 

"Mit Gesetzen aus dem letzten Jahrtausend können keine Probleme aus diesem Jahrhundert gelöst werden." 

Zitat: Martina Brand

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Deutschland die UN Resolution ratifiziert hat, dürfen die Eltern den Lernort wählen. Jedoch hat Bayern die Novellierung der bayerischen Schulgesetze nicht weiter entwickelt.
Das hat dazu geführt, dass sich die inklusiven Lernbedingungen an den Regelschulen bis heute kaum verbessert haben und bisher nur integrativ unterrichtet wird. Wir wünschen eine Entwicklung von flächendeckender Inklusion an den Regelschulen.
Wir fordern Inklusion von Anfang an! 

 

Nach Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention vom 13.12.2006, welche am 26.03.2009 für Deutschland völkerrechtliche Gültigkeit erlangt hat, dürfen Menschen mit Behinderungen nicht weiter vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden.
Vielmehr ist ihnen ein Zugang zu einem inklusiven und hochwertigen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen zu gewähren.

Die Behindertenrechtskonvention führt dadurch zu einem Anspruch auf Teilnahme am Unterricht einer allgemeinen Schule. Die Zuweisung zu einer Förderschule (Sonderschule) ist dadurch fast immer rechtswidrig.

Teilhabe ist ein Menschenrecht und kein Sozialprojekt! 
Das Festhalten an Förderschulen im Freistaat ist somit rechtswidrig.
Denn dies ist weiterhin Selektion und Exklusion.

 

 

 

 

Inklusion (Teilhabe) ist ein Menschenrecht und der Schlüssel für individuelles Lernen. Es wird unsere Gesellschaft verändern und zu mehr Freiheit, mehr Menschlichkeit und mehr Demokratie an unseren Schulen führen und ermöglicht das soziale Lernen der Kinder untereinander und ist somit der Beginn und Grundlage für das Miteinander innerhalb der  Gemeinschaft. Daher ist die "Inklusion von Anfang" an so grundlegend wichtig! Inklusion wird die größte und wichtigste Bildungsreform der vergangenen Jahrzehnte werden. Menschen ohne Behinderungen haben kein Recht Behinderte weiter aus der Gesellschaft auszuschließen und sie in Parallwelten der bisherigen Behindertenstrukturen, ohne Aussicht auf ein selbständiges inklusives Leben innerhalb der Gesellschaft führen zu können, auszusondern. Denn dies ist rechtswidrig.“
Susann Dohm

 

 

 

 

 

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