Inklusion Kindergarten, Schule & Freizeit
Inklusion Kindergarten, Schule & Freizeit

 

 

Mobbing

 

Mit Mut gegen Mobbing

 

 

http://schulen.drs.de/fileadmin/HAIX/sda/sda-ghrs-spaichingen/mit_mut_gegen_mobbing_isb_2012.pdf

 

 

 

http://www.isb.bayern.de/schulartspezifisches/materialien/mut_gegen_mobbing/

 

 

Mit Mut gegen Mobbing

Ein Praxisleitfaden zum Projekt „Schule als Lebensraum – ohne Mobbing“
Die Broschüre soll als praktischer Handlungsleitfaden für Schulleitung und Lehrkräfte einen schnellen Zugang zur Mobbingthematik eröffnen und anhand konkreter Fallbeispiele und Präventions- sowie Interventionsmöglichkeiten einen kompetenten Umgang mit Vorfällen von Mobbing und Ausgrenzung ermöglichen.
Im Rahmen des bayerischen Landesprojekts "Schule als Lebensraum – ohne Mobbing" hat die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen ein Multiplikatorenkonzept zur Prävention von Mobbing unter Schülern und zum Aufbau von Selbst- und Sozialkompetenz erarbeitet, das nun von den staatlichen Schulberatungsstellen betreut wird. Die Schulen sollen durch geschulte Beratungsfachkräfte in die Lage versetzt werden, eigenverantwortlich und kompetent mit diesem Thema umzugehen.
Dieser Leitfaden für Schulleitungen und Lehrkräfte möchte dazu anregen, sich kompetent und "Mit Mut gegen Mobbing" zu engagieren. Er gibt Antworten auf zentrale Fragen zum Thema Mobbing, stellt einige exemplarische Fälle vor und empfiehlt konkrete Maßnahmen zur Prävention und Intervention. Dazu gehören sinnvolle Gesprächsverfahren, Konzepte und Programme sowie Ideen, um individuelle Lösungen zu finden.
 
 

 

 

http://www.uni-muenchen.de/informationen_fuer/presse/presseinformationen/2006/fa-01-06.html

 

 

LMU-Studie zu Mobbing in der Schule

Friedliches Klassenklima leichter am Anfang zu etablieren.

München, 28.07.2006

Mobbing ist weit verbreitet – auch an deutschen Schulen. Wie Schüler berichten, nehmen neun von zehn Schülern und Schülerinnen eine klar identifizierbare Rolle an: als Täter, Assistent oder Verstärker des Täters, als Verteidiger des Opfers, als Außenstehender – oder als Opfer. Ein Team von Entwicklungspsychologen und Pädagogen vom Department für Psychologie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München hat jetzt in einem Pilotprojekt alle Schüler einer Schwabinger Grundschule befragt. Unter der Leitung von Privatdozentin Dr. Mechthild Schäfer am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie fanden die Forscher Hinweise, dass den ersten beiden Klassen eine ganz besondere Rolle zukommt. „Besonders spannend war für uns, dass sich gerade bei den Anfangsklassen, also im ersten und zweiten Schuljahr, deutliche Unterschiede zwischen den Klassen abzeichnen“, so Schäfer. „Das lässt vermuten, dass am Anfang der Schulzeit gutes Klassenmanagement besonders viel Gestaltungsspielraum für ein friedfertiges Klassenklima bereit hält.“ Weitere Ergebnisse werden in den nächsten Monaten erwartet.

 

Es konnte gezeigt werden, dass sich Opferrollen eher verfestigen, wenn Statusunterschiede innerhalb einer Klasse stark ausgeprägt sind. „Sinnvolle Prävention muss deshalb auf Klassenebene die Mitschüler aktivieren“, meint Schäfer. „Für ein effektives Training aller Beteiligten braucht es aber Wissen darüber, was die Entstehung der Mitschülerrollen fördert. Unsere neue Studie soll da helfen.“ Deshalb wurden die Mitschülerrollen in der Klasse verglichen mit Rollen, die die Kinder in ihrer Hortgruppe einnehmen. Dabei ergaben sich Hinweise, dass sich die Rollen und Aktivitäten der Kinder in Bezug auf das Mobbing stark verändern. So unterscheiden sich die Kinder der ersten und zweiten Klassen von den „Größeren“, weil sie ihre Mitschüler im Wesentlichen nach beobachtbarem Verhalten einschätzen. Sie kennen zwar auch in diesem Alter schon alle Rollen und können sie beschreiben. Sie heben aber nur Schüler hervor, die Mitschüler dominieren, sie trösten oder helfen. Ebenso werden Mitschüler benannt, die von anderen dominiert werden. Bei den älteren Schülern kommt dann dazu, dass sie Mitschüler benennen, die das Mobbing initiieren, dabei helfen oder lachend daneben stehen. In diesem Alter ist dann auch bekannt, wer „sich aus allem raus hält“. Zudem ist den Schülern deutlich bewusst, wie verletzend gemeine Sprüche oder Gerüchte sein können.

Ansprechpartner:

PD Dr. Mechthild Schäfer
Department für Psychologie der LMU
Tel.: 089-2180-3780
Fax: 089-2180-5002
E-Mail: schaef@edupsy.uni-muenchen.de

 

 

http://www.lernen-ohne-angst.de/index-Dateien/MobbinganSchulendurchKinderundLehrerinnen.htm

 

 

 

http://www.gewalt-an-schulen.de/aktionen.html

 

 

 

 

 

Ansprechpartner an die sich Eltern in Notlagen wenden können:

 

 

Deutscher Kinderschutzbund im Landkreis Starnberg

 
Tel. 08151-979999

 

 

 

Polizeipräsidium Oberbayern Nord

 

Frau Kriminalhauptkommissarin Charlotte Hofmann
(Beauftragte für Frauen und Kinder)

 

Tel. 0641-93 43-10 77

 

 

 

 

Jugendamt Starnberg

 

 Tel. 08151-148-900

 

 

 

 

   

 

 

 

Copyright / Urheberrechte
Die aufgelisteten Zitate stammen aus unters chiedlichen Quellen - teilweise selbst verfaßt, teilweise von
anderen Autoren bzw. aus Internetseiten, zugesandten Mails etc. Leider sind die ursprünglichen Urheber,
Autoren oder eventuelle Rechte-Inhaber nicht immer nachvollziehbar. Bei der Auswahl bin ich bemüht,
keine geltenden Urheberrechte oder gültige Copyrights zu verletzen. Im Falle einer versehentlichen Rechtsverletzung, bitte ich um eine kurze Nachricht. Eine nicht vorhandene Quellenangabe hole ich dann sofort nach bzw. entferne das Zitat von der Webseite. 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Inklusionsbewegung Starnberg