Wir sind eine Selbsthilfegruppe von Angehörigen von Menschen mit Behinderung/-en und Interessenvertretung auch gegenüber der Politik,
zur Vernetzung von Institutionen, sammeln hilfreiche Informationen,
betreiben Aufklärung, um Inklusion von Anfang an sicherzustellen und damit
die Selbstbestimmung und Persönlichkeitsbildung innerhalb der gesellschaftlichen Teilhabe von behinderten Menschen zu fördern. 

 

 

 

Großartiger Erfolg !
 

Unser Kinder können endlich wieder zur Schule gehen !

Vertrauen zwischen Eltern und Schule ist die Basis für eine erfolgreiche schulische Inklusion. 
 

Dank unserer unermüdlichen 2 jährigen Bemühungen eine inklusive Beschulung einzufordern und der großartigen Unterstützung durch Frau Tanja Götz, Ministerialrätin des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Stabsstelle Inklusion und durch die Grundschule Münsing mit dem Schulprofil Inklusion, Frau Pauli Schulleitung, sowie Frau Burkhard, Fachliche Leitung des Staatlichen Schulamtes von Bad Tölz
und vermutlich vielen weiteren Unterstützern die wir nicht alle benennen können, an dieser Stelle aber
herzlich dafür danken möchten, können unsere Kinder nun endlich wieder zur Schule gehen.

 

Das Sozialministerium hat jetzt mit dem Bezirk Oberbayern eine Lösung für die Schulbegleitungen unsere Kinder erarbeitet, und die Schulbegleiter werden auch bezahlt, wenn die Kinder krank bzw. nicht in der Schule sind. Lehrer werden ja auch bezahlt, wenn die Kinder krank sind. Wir konnten zuvor keine Schulbegleitung finden,
da die Schulbegleitungen im Normalfall nur für die tatsächlich geleisteten Stunden in der Schule bezahlt werden. Doch dies ist bei manchen kranken und behinderten Kindern nicht durchgängig möglich, daher suchen sich die Schulbegleitungen und die Träger dann Kinder aus, die wegen ihrer Behinderung nicht so häufig
in der Schule fehlen. 

 

Inklusion bedeutet jedoch die Rahmenbedingungen nach den Bedürfnissen und Besonderheiten des jeweiligen schwerbehinderten Kindes zu schaffen. Dafür ist eine Evaluation nötig, die den Bedarf des jeweiligen Kindes genau berücksichtigt.

 

Da es in Starnberg jedoch noch keine schulische Inklusion an den Grundschulen gibt (außer an der Grundschule Tutzing, die jedoch nur Kinder mit Förderbedarf aus dem eigenen Wohnsprengel aufnimmt, Stand September 2018) kommen Fälle wie die unseren in der Verwaltung als Abläufe bisher nicht vor, da Kinder mit motorischen Schwierigkeiten bereits auf die Förderschule in Starnberg kommen. Den Eltern wird in Starnberg versprochen, dass dies die beste Lösung sei und diese Kinder ja auch wieder zur Grundschule zurück können, was dann
jedoch nicht einfach ist und nur selten der Fall.


Viele neue Arbeitsabläufe müssen erst noch entwickelt werden und das wäre eins der wichtigesten Themen für den Inklusionsbeirat in Starnberg, diese Punkte eindeutig zu klären, damit auch behinderte Kinder in Starnberg ihr freies schulisches Wahlrecht einfordern können und nicht auf andere Inklusionsschulen ausweichen müssen. Diese Strukturen müssen auch ausreichend in Starnberg entwickelt werden.

 

Zudem werden viele Mitarbeiter mit diesen neuen Aufgaben völlig alleine gelassen und müssen diese neben ihrer eigentlichen Arbeit zusätzlich bewältigen. Datenschutzrichtlinien werden in Starnberg sehr oft nicht eingehalten und da die betroffenen Eltern in Starnberg nicht rechtzeitig mit einbezogen werden und den Schulen die entsprechende Ausbildung fehlt um z.B. klinische Facharztberichte lesen und richtig verstehen zu können, kommt es oft zu Missverständnissen und dazu, das die Behinderung eines Kindes in der Komplexität und Gesamtheit falsch erfasst wird und dann nicht richtig beurteilt werden kann und es so zu Kommunikationsproblemen zwischen Schule und Eltern kommen kann.

 

Hierzu müssen frühzeitig Runde-Tisch-Gespräche mit der Schule und erfahrenen Experten, wie den Fachdiensten vom MSD, aber auch mit betroffenen Eltern, Selbsthilfegruppen, der zuständigen Klassenlehrerin und der Sonderpädagogin der Inklusionsschule geführt werden. Nur so können Missverständnisse vermieden werden und eine gute Basis der Zusammenarbeit entwickelt werden.

 

Oft fehlen den Schulen natürlich die notwendigen Ressourcen oder sie wissen noch nicht, wie sie diese einfordern können. Aus diesem Grund ist „Inklusion“ derzeit oft nur an einer Grundschule mit dem Schulprofil Inklusion möglich, da dort eine Sonderpädagogin fest angestellt ist, da Regelschullehrer keine sonderpädagogische Ausbildung haben (es gibt natürlich Ausnahmen, wenn eine Lehrerin sich selbst inklusiv weitergebildet hat).

Gerne können Sie bei der Grundschule Starnberg einmal nachfragen, wie viele Kinder mit Förderbedarf kurze Zeit später zur Fünf-Seen-Schule überführt werden, weil die inklusive Beschulung an der Grundschule Starnberg gescheitert ist, weil es hier "Integration" ist und keine "Inklusion". Das unsere Kinder an der Grundschule Münsing erfolgreich inklusiv beschult werden, ist ein Beweis dafür. Starnberg darf deshalb nicht länger behaupten, dass sie Inklusion an der Grundschule Starnberg leisten, denn dann müßten wir auch nicht den weiten Weg
nach Münsing fahren, denn wir würden uns auch lieber wünschen, dass unsere Kinder hier in Starnberg Freundschaften aufbauen können und nicht weiter aus Starnberg exkludiert werden.

 

Vielen Dank an ALLE Unterstützer !!!

Susann Dohm
16.09.2018 
 

 

 

 

 

„Inklusion ist ein Menschenrecht und der Schlüssel für
individuelles Lernen. Es wird zu mehr Freiheit, mehr
Menschlichkeit und mehr Demokratie an unseren Schulen
führen und ermöglicht das soziale Lernen der Kinder!
Inklusion ist die größte Bildungsreform der vergangenen
Jahrzehnte. Menschen ohne Behinderungen haben kein Recht Behinderte weiter auszuschließen.“
Susann Dohm

 

 

 

 

Kontakt

Gründungsmitglieder der Inklusionsbewegung Starnberg

 

 

Susann Dohm

 

 

Telefon:  0 81 51 - 55 995 83
Mobil:  01 72 - 2 66 77 20
Mail:
info@inklusionsbewegung-starnberg.de

 

 
 
 

Erfahrungen:

- inklusive Beschulung
- Kooperationsklasse
- Nachteilsausgleich und Förderplan
Hausunterricht für Kranke der Regierung
- Fernunterricht
- Wochenpläne
-
Hochbegabung
- Wahrnehmungsverarbeitungsstörung
- Mobbing
- ADHS
- Kiss-Syndrom
- Impfschadensyndrom
- Autismus / Asperger Syndrom
- Linkshändigkeit, Beidhändigkeit
Schulbegleiter ( Suche einer Schulbegleitung, Anzeigen,
  Bewerbungsgespräche, notwendige Formulierungen der
  Bescheide, Suche eines Trägers mit fairen Vertrags-
  bedingungen, Klage vor dem Sozialgericht)
- Anträge Eingliederungshilfe 
Bezirk Oberbayern
- Anträge Eingliederungshilfe Jugendamt 
Frühgeburt
- Hochsensibilität/Hochsensivität
Akteneinsichten bei Schule, Jugendamt, Bezirk, Gericht
Gastschulanträge und Zuweisungen zu Schulen mit dem
  Schulprofil Inklusion
- SEU 
Schuleingangsuntersuchungen 
-
Schuleinschreibung
Schulfähigkeitsdiagnostik / Schulspiel
UEMF (Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer
  Funktionen)


„Warum Inklusion in der Schule oft scheitert? 
Es ist die fehlende inklusive Struktur. Die Eltern machen oft den Fehler, wenn diese ihr Kind mit einer Beeinträchtigung ohne Inklusionsbegleitung in die Schule bringen. Oft wird von der Schule der Eindruck erweckt, dass kann das Kind auch erst einmal so leisten. Doch leider fehlen einheitliche Inklusionskonzepte und die notwendigen Mindeststandards für eine inklusive Beschulung. Wenn diese Kinder es ohne Schulbegleitung schaffen würden, dann bräuchten sie auch keine Schulbegleitung. Gerade die ersten Wochen sind jedoch entscheidend. Weder die Lehrer noch die Schulleitungen haben sonderpädagogische Ausbildungen um dies richtig einschätzen und begleiten zu können. Eine Klassenlehrerin kann das bei 24 Kindern nicht leisten und die Sonderpädagogen sind nur selten an der Schule und betreuen zudem mehrere Kinder in der Schule." Susann Dohm

 

 

 

 

Martina Brand

 

 

 

Mobil:  01 75 - 90 512 05

Mail: angeltinacape@yahoo.de

 

 

 

 

 

Erfahrungen:

Schülerbeförderung behinderter Kinder
inklusive Beschulung
- Hochbegabung
- Wahrnehmungsverarbeitungsstörung
- ADHS
- Autismus
- Linkshändigkeit
-
Schulbegleiter, Schulwegbegleiter
- Eingliederungshilfe (Anträge beim Jugendamt,
  Bezirk Oberbayern)
- Körperbehinderung (PFFD, CFD, Fibuladefekt,
  Kamptodaktylie)
- ABA-Therapy
- Neurofeedback
- inklusive Beschulung in USA nach 504 Plan / IEP Plan
- Delfin-Therapie (dolphin therapy)

- Hilfsmittel (Orthoprothesen, Rollstuhl, Pflegebett)

- Fixateur extern
-
Akteneinsichten
- Mitglied in der Parents Teacher Organisation (PTO),
  Elternbeirat
- Mitglied im School Advisory Council (SAC) Dies wäre
  dringend erforderlich für Deutschland, um Schulen und
  die eigene Schule zu verbessern 
Case Manager /
  Fallmanagement
Zuweisung durch das Schulamt an Inklusionsschule




 

"Mit Gesetzen aus dem letzten Jahrtausend können keine Probleme aus diesem Jahrhundert gelöst werden." 

Zitat: Martina Brand

 
 
SCHULJAHR 2018/2019 IM LANDKREIS STARNBERG
Unser Kommentar zum Stand der Inklusion in Starnberg
 

Rechtliche Grundlage für schulische Inklusion
in Deutschland

Wichtige Meldung vom 21.09.2017

Was steht in der UN-Behindertenrechtskonvention, die von Deutschland ratifiziert wurde, zum Schulsystem?

 

 

 

Inklusionsstudie: Bayern hält an Förderschulen fest

Aktuelle Meldung vom 04.09.2018
sowie unsere schriftliche Anfrage an das Kultusministerium zur fehlerhaften Datenerfassung der 
Inklusionsquoten in Bayern durch nichtbehinderte Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf
 

 

 

Behörden-Wirrwarr und Irrsinn in Starnberg
Aktuelle Meldung vom 28.08.2018

 

 

 

Starnberg weit entfernt von schulischer Inklusion

Aktuelle Meldung vom 26.08.2018

 

 

 

Das Scheitern der Pseudo-Inklusion

Aktuelle Meldung vom 01.08.2018
 

 

 

Urteil rechtskräftig: Land NRW muss ehemaligen Sonderschüler entschädigen

 

Aktuelle Meldung vom 23.08.2018 
 
"Damit steht eindeutig fest, dass eine falsche Einstufung von Kindern und Jugendlichen in sonderpädagogische Förderschwerpunkte und eine entsprechend falsche Beschulung eine Amtspflichtverletzung darstellt und damit schadenersatzpflichtig ist.
Die Förderschullehrer können nicht mehr machen was sie wollen". 
 
 

 

 

Büroadresse

 

Inklusionsbewegung Starnberg
Selbsthilfegruppe und Elterninitiative

Susann Dohm
Von-der-Tann-Str. 31
82319 Starnberg
Telefon:  08151 / 55 995 83
Mobil:  0172 / 2 66 77 20
Mail: info@inklusionsbewegung-starnberg.de

 

 

Selbsthilfegruppe und Elterninitiative

"Inklusionsbewegung Starnberg" auf Facebook:
 

 

 

Demokratie ist keine Einbahnstrasse
 
Für Demokratie muß gekämpft und gestritten werden. Deshalb machen wir uns stark
für die Verbesserung der Schulqualität an deutschen Schulen und "nur" eine starke
Elternlobby kann dies bewirken.
 
Unsere Schulen brauchen mehr Transparenz und demokratischen Strukturen.
Das gilt für ALLE Kinder ob Behinderte oder Nichtbehinderte.
 

 

 

"Du bist an meiner Hand gegangen und hast mir vertraut, dass ich dir die Welt zeige,
wie sie ist.
Und doch gabst du mir immer wieder das Gefühl, an deiner Hand zu gehen,
Susann: Dein Mut und deine Stärke haben mich immer beeindruckt."
Zitat meiner Mutter

 

 

Wochenpläne

Mit Wochenplänen können Kinder mit besonderen Bedürfnissen auch erfolgreich
am Gymnasium lernen. Wann fängt Bayern damit an!

 

 

In Bayern hat sich die Aussonderung von Schülern mit Behinderungen
in
8 Jahren, gerade mal um 0,2 % verringert
 
Wenn ich in den Gesprächen heute erlebe wie wenig die Schulleitungen und Lehrer über Inklusion wissen, dann wundert mich diese sehr niedrige Zahl in keinster Weise. Aussonderung gehört hier zum Alltag. Schulische Inklusion existiert nicht,
Hilfe erhalten Eltern kaum und selbst für Integration muß man bestärkt kämpfen und
sich nicht einschüchtern lassen.
 
Bayern, Baden-Württemberg, das Saarland und Rheinland-Pfalz haben den Anteil von behinderten Schülern in Sonderschulen in den acht Jahren sogar um etwa 0,2 Prozent gesteigert! Dieses außerordentlich klägliche und paradoxe Ergebnis ist kein Indiz für eine zielstrebige Inklusionspolitik - sondern für einen nahezu vollständigen Separationsstillstand.
 
 

 

 

 

 

 

 

 

Bitte alle mitmachen ! Umfrage zum bayerischen Übertrittsverfahren
 

 

 

 

Die Wahrheit über das prekäre Beschäftigungsmodell von SchulbegleiterInnen in Deutschland. Warum sind unsere Kinder dem Staat nicht mehr Wert.

 

 

 

Der Landkreis Starnberg ist mal wieder nicht dabei :0(
Flexible Grundschule: Staatsminister Bernd Sibler verleiht Urkunden an 26 neue Profilschulen in ganz Bayern

 

 

Schulleiterin scheitert mit Klage gegen Inklusion
Bremer Veraltungsgericht weist Klage gegen Inklusion ab
Verwaltungsgericht: Schulleiterin muss Inklusion umsetzen

 

 

NRW: Gemeinsames Lernen wird neu geregelt • Für jede inklusive Klasse eine halbe Lehrerstelle zusätzlich • max. drei Kinder mit Förderbedarf pro Inklusionsklasse Förderschulen dürfen kleiner werden
 

 

Schluss mit „Schein-Inklusion“ in Bayern:

Pädagogen fordern Kultusministerium heraus
 
 
Endlich sind Lehrer mutig und fordern die Entwicklung inklusiver
Strukturen in Bayern.
 
 

 

News4teachers hat nun ein Dossier herausgegeben – Titel: „Das Inklusions-Chaos“ –, das die Probleme journalistisch beleuchtet und versucht, Antworten auf offene Fragen zu geben. 

 

 

 

 

Die Vorsitzende Richterin machte deutlich: Die Bremer Schulbehörde trägt die Verantwortung dafür, dass alle Voraussetzungen einer Inklusiven Schule geschaffen werden.
 
Der Gesetzgeber habe entschieden, dass Schüler mit und ohne Behinderung an den Bremer Schulen gemeinsam lernen sollen. Das müssten die Schulleiter umsetzen.
 
Das Gymnasium sei da keine Ausnahme. "Nach dem Konzept der Behörde erwartet niemand, dass die Kinder das Abitur ablegen", sagte Ohrmann. Denn gemeinsamer Unterricht solle nach dem Konzept ohnehin nur in den
"gestalterischen Fächern" stattfinden.
Neben dem Abitur müsse ein Gymnasium auch andere Abschlüsse anbieten.
 

 

 

 

Münchner Runde vom 27.06.2018: "Gestresste Schüler, überforderte Lehrer - wie kann Bildung besser gelingen?


 

Herr Sibler scheint der Einzige in der Gesprächsrunde zu sein, der eine
andere Wahrnehmung hat, als der Rest der Gäste.
 
Ein drittel der Lehrer ist über 55 Jahre alt.
Die Lehrer möchten guten Unterricht machen.
Es werden mehr Sozialpädagogen benötigt.
Derzeit fallen 10% der Unterrichtsstunden aus.
Das Thema Inklusion wird vergessen.
Die Schule von Morgen muß anders aufgestellt werden.
Kinder möchten gerne zur Schule gehen und die Eltern möchten zufrieden sein.

 
"Ein Gymnasium von Morgen muß Lernen von Gestern in die Tonne treten."
Zitat von Frau Fleischmann
 
 
 
"Herr Sibler wird uns wohl nicht in ein neues, modernes und demokratisches Schulsystem führen.
Susann Dohm"

 

 

 

Konzept des individualisierten Lernens mit Hilfe von Planungsmappen in der Regelschule


Damit behinderte Kinder auch in Bayern den Übertritt auf eine höhere Schule schaffen können und nicht mit dem Lernplan Plus direkt aussortiert werden, benötigen wir auch in Bayern das Konzept des individualisierten Lernes mit Hilfe von Planungsmappen, Wochenplanarbeit, jahrgangsübergreifende Klassen um Inklusion auch endlich in der Schule leben zu können.

http://www.gs-wesendorf.de/index.php/konzeption-der-plaenearbeit-in-den-faechern-deutsch-und-mathematik
 

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Wesendorf/Auszeichnung-der-Grundschule-Wesendorf-fuer-gelungene-Inklusion

***

 

 
Inklusion konsequent umsetzen:
Menschen, die als geistig behindert gelten, lehren an der Hochschule
***
 

"Die Allianz aus Kultusministerium und Sonderpädagogik verhindert die
Umsetzung schulischer Inklusion": Zitat Dr. Brigitte Schuhmann
 

Buchempfehlung: Streitschrift Inklusion
***
 


In Bayern besuchen laut Klemm im Jahr 2018 mehr Schüler/innen Förderschulen als im Jahr 2009: "Dort hat man sich von dem Ziel entfernt"
http://www.sueddeutsche.de/politik/inklusion-kaum-weniger-foerderschueler-1.4019275
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"Inklusion ist ein Menschenrecht und der Schlüssel für individuelles Lernen !"

Menschen ohne Behinderung haben kein Recht
Behinderte weiter auszuschließen."

 

 

Die Selbsthilfegruppe und Elterninitiative "Inklusionsbewegung Starnberg" wurde im Herbst 2016 von Eltern gegründet, damit ihre Kinder mit Einschränkungen die Möglichkeit erhalten, einen inklusiven Schulplatz am Wohnort besuchen zu können, da Inklusion bereits am Wohnort in der Nachbarschaft beginnt. Kinder die weit entfernte Ganztagsförderschulen besuchen, haben kaum Gelegenheiten Freundschaften am Wohnort zu finden

und zu leben. 



"Im Gegensatz zur Integration will die Inklusion nicht die Kinder den Bedingungen der Schule anpassen, sondern die Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse und Besonderheiten der Schülerinnen und Schüler ausrichten."
 

 

 

 

Schade, dass so ein Einsatz bisher für das Thema Inklusion in Starnberg und das Recht
für behinderte Kinder eine inklusive am Wohnort besuchen zu können und eine inklusive Schullandschaft zu entwickeln nicht ermöglicht wurde und behinderte Kinder aus Starnberg weiterhin an andere Schulen mit einem Schulprofil Inklusion zugewiesen werden müssen,
um diesen besonderen Kindern echte Teilhabe zu ermöglichen, wie es von Deutschland seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahre 2009 zugesichert wurde.
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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